Pfalz / Rheinhessen

Offizieller Fanclub des FC Bayern München seit  02.04.2014


Fanclub :

Es liegt momentan nichts an


Nächstes Spiel :



Bayern News:



Aktuelle Spiele - Saison 2018/19 :

17. Spieltag Bundesliga

Eintracht Frankfurt vs. FC Bayern München  0:3  (0:1)

 

Dank eines souveränen 3:0 Sieges gegen Eintracht Frankfurt, gehen die Bayern mit einem positiven Gefühl in die Winterpause. Der Abstand zu Dortmund beträgt nur noch sechs Punkte.

 

 

Der FC Bayern München ist dank Franck Ribéry pünktlich zur Winterpause wieder Dortmund-Jäger Nummer eins. Mit einem 3:0 (1:0) bei Eintracht Frankfurt sicherte sich der deutsche Rekordmeister am Samstagabend den fünften Ligasieg in Serie und sprang erstmals seit dem 9. Spieltag wieder auf Platz zwei der Tabelle. Matchwinner Ribéry sorgte in der mit 51 500 Zuschauern ausverkauften Arena mit seinen beiden Toren (35./79. Minute) für die Vorentscheidung. Mit einem wunderbaren Heber machte Rafinha (89.) den Endstand perfekt. Damit bescherten die Bayern-Profis ihrem Trainer Niko Kovac bei dessen Rückkehr in die alte Heimat doch noch ein versöhnliches Jahresende.

In seinem ohnehin schon von einigen Ausfällen geplagten Ensemble musste Kovac kurzfristig auch noch zwei fest eingeplante Nationalspieler ersetzen: Mats Hummels verletzte sich beim Aufwärmen, Leon Goretzka fiel mit einer Adduktorenverhärtung aus. Doch von leeren Tanks war zunächst überhaupt nichts zu spüren. Beide Teams legten rasant los, vor allem der Pokalsieger. Die Frankfurter störten die Gäste energisch und früh im Spielaufbau, über das dynamische Flügelduo Danny da Costa und Filip Kostic ging es schnell und direkt in die Spitze. Da Costa selbst scheiterte mit der ersten Großchance an Manuel Neuer (8.), wenige Sekunden später wurde Stürmer Sebastien Haller erst im letzten Augenblick gestört. Die Bayern brauchten ein paar Minuten, übernahmen dann aber immer mehr die Kontrolle. David Alaba (13.) versuchte es aus 30 Metern mit einem Freistoß, scheiterte aber am stark reagierenden Kevin Trapp. Die Torhüter-Leihgabe von Paris Saint-Germain entschärfte direkt im Anschluss mit einem großartigen Reflex auch eine Doppelchance von Javi Martínez und Thomas Müller. Gut vier Monate nach dem 5:0-Triumph der Bayern im Supercup trafen zwar die gleichen Teams aufeinander, es war aber ein ganz anderes Spiel. Mit enormem Aufwand und großer Laufbereitschaft drängte die Eintracht weiter auf das erste Tor, immer wieder wurde auch Torhüter Neuer im Strafraum angelaufen. Das nutzten die Bayern gnadenlos und konterten mit höchster Effektivität. Nach einem langen Diagonalball ging es über Müller und Robert Lewandowski auf Routinier Ribéry, der in der Mitte unbedrängt vollenden konnte. Es war die erste Bayern-Chance, die nicht durch eine Standardsituation zustande kam. Kurz vor der Halbzeit hätte Müller sogar noch erhöhen können, traf aber per Kopf aus kürzester Distanz die Latte (44.).

 

Nach der Pause kontrollierten die Münchner das Spiel und ließen den Gegner laufen. Vor allem Lewandowski agierte in seinen Szenen aber nachlässig und verpasste es so, mit dem zweiten Tor vorzeitig eine Entscheidung herbeizuführen. Die Eintracht setzte immer wieder Nadelstiche: Luka Jovic (71.) traf das Außennetz, doch zum Ausgleich reichte es nicht mehr. Stattdessen traf Ribéry nach feinem Doppelpass mit Joshua Kimmich ein zweites Mal, Rafinha erhöhte mit einem Traumtor zum 3:0-Endstand.

 

Der Rückstand auf den BVB beträgt für Serienmeister Bayern nach 17 Spielen sechs Punkte. Trotz des starken Schlussspurts ist es für die Münchner die schwächste Liga-Hinrunde seit der Saison 2010/2011.

 

 Quelle:https://www.tz.de/sport/fc-bayern/fc-bayern-muenchen-3-0-sieg-in-frankfurt-dank-torjaeger-rib-ry-zr-10912467.html

16. Spieltag Bundesliga

FC Bayern München vs. RB Leipzig  1:0  (0:0)

 

 

Für einen Moment sah es so aus, als könnte Franck Ribéry den Zeitlupenmodus einschalten. Mit dem linken Fuß stoppte er im Strafraum den Ball, eine ganz sanfte Berührung, mehr brauchte er nicht. Dann, bereits im Zeitlupenmodus, sah er, dass zwei Verteidiger heran rutschten, noch eine sanfte Berührung mit links, die Verteidiger waren aus seiner Schussbahn herausgerutscht. Ribéry schaltete den Zeitlupenmodus aus. Er beschleunigte sein Denken, all seine Bewegungen, ein dritter Verteidiger rutschte heran, doch dann hatte Ribéry den Ball schon geschossen, zu schnell für alle anderen. Tor.

 

 

Die Ausgangslage vor dieser Partie war für den FC Bayern so klar wie schon lange nicht mehr. Ein Sieg, und die Mannschaft von Niko Kovac hätte den Rückstand auf Dortmund auf sechs Punkte verkürzt, nachdem der Tabellenführer am Dienstag überraschend beim Aufsteiger Fortuna Düsseldorf verloren hatte. Ein Unentschieden, und die Mannschaft hätte eine hervorragende Chance verpasst. Eine Niederlage, und sie wäre obendrein in der Tabelle abgerutscht, überholt von Leipzig Trainer Niko Kovac wählte aus diesem Anlass die wohl seriöseste Aufstellung, die ihm sein Kader gerade ermöglicht; es war unverändert die vom vergangenen Samstag, vom lässigen 4:0-Sieg in Hannover. Es spielten also zum Beispiel Kingsley Coman, Thiago und Mats Hummels. Franck Ribéry zum Beispiel saß dadurch zunächst erneut auf der Ersatzbank. Entsprechend der Ausgangslage führten die Mannschaften die Partie auch ausgesprochen seriös. Keine Mannschaft wagte sich zu sehr ins Risiko. Leipzig attackierte die Bayern früh, worauf der Gastgeber reagierte, indem er den Spielaufbau konsequent am eigenen Strafraum eröffnete, allerdings ohne überraschende Ideen, sondern überwiegend behäbig. Ein Großteil der Begegnung spielte sich in der Münchner Hälfte ab, bei Münchner Ballbesitz wohlgemerkt. Und weil sich die Mannschaften in ihrer Verhaltenheit gegenseitig überboten, gab es nur wenige Torgelegenheiten. In der vierten Minute schlenzte Leon Goretzka nach einem Getümmel im Leipziger Strafraum den Ball am Tor vorbei. Eine Minute später schoss Konrad Laimer auf das Tor des FC Bayern, allerdings direkt auf Manuel Neuer. Den lautesten Applaus in der ersten Hälfte der ersten Hälfte verdiente sich Bayerns Verteidiger Niklas Süle durch eine erfolgreiche Grätsche gegen Timo Werner an der Seitenlinie. Kombinierte sich der FC Bayern in die gegnerische Spielfeldhälfte, wurde es nicht selten gefährlich, was daran lag, dass die Leipziger Abwehr etwas unsortiert stand. Die beste Chance hatte Robert Lewandowski, der nach einem feinen Pass von Serge Gnabry den Innenpfosten traf (24.). Weitere aussichtsreiche Angriffe endeten mit einem weniger feinen Pass. In der 26. Minute versuchte es Serge Gnabry mit einem Sprintduell gegen Marcel Halstenberg, er legte sich den Ball einen Tick zu weit vor. Obendrein verletzte er sich in der Szene. Für ihn kam Ribéry. Leipzig gelang es gegen die tief stehenden Gastgeber nicht, die eigene Stärke, die schnellen überfallartigen Gegenangriffe, auszuspielen. Die beste Chance hatte Dayor Upamecano, der nach einem Eckball mit einem Kopfball die Latte traf (36.).

 

Auch in der zweiten Halbzeit blieben sich beide Mannschaften zunächst in ihrer Zurückhaltung verbunden. Leipzig zog das Pressing gelegentlich engmaschiger auf, doch zu dem einen Fehler, der einen Gegenangriff ermöglicht hätte, zwangen sie den FC Bayern nicht. Der Gastgeber wiederum blieb seriös. Beim lange Zeit besten Angriff kombinierte sich die Mannschaft zügig und direkt an den Strafraum, über Joshua Kimmich und Thomas Müller kam der Ball zu Coman, dessen Hereingabe war für Lewandowski unerreichbar (56.). Ansonsten passierte in den beiden Strafräumen erstaunlich wenig. Erst in der Schlussviertelstunde erhöhte der FC Bayern den Druck.

 

In der 79. Minute reagierte Leipzigs Torwart Peter Gulacsi geistesgegenwärtig nach einem Kopfball von Joshua Kimmich. Vier Minuten später schaltete dann Ribéry den Zeitlupenmodus an.

 

In den Schlussminuten wurde es noch turbulent. Stefan Ilsanker sah nach einem Foul an Thiago die rote Karte, Renato Sanches wegen eines Schubsers die gelb-rote. Dann war das Spiel auch schon vorbei.

 

 

 Quelle: https://www.sueddeutsche.de/sport/fc-bayern-leipzig-ribery-1.4260667

15. Spieltag Bundesliga

Hannover vs. FC Bayern München 0:4 (0:2)

 

Der deutsche Fußball-Rekordmeister kommt in Hannover zu einem ungefährdeten Erfolg. Zwei Rückkehrer stehen bei den Münchenern dabei in der Startaufstellung. Und der Sieg hätte noch deutlicher ausfallen können.

 

Selbst nach dem Treffer zum 0:4 wurde noch ausgelassen gejubelt. Robert Lewandowski sprang vor Freude in die Luft und signalisierte mit geballten Fäusten, wie viel Spaß ein ganz normales Pflichtspiel dann doch machen kann. Rund um den 4:0-Erfolg des FC Bayern München bei Hannover 96 wurde diese Gier des Favoriten deutlich sichtbar.Trotz der Tore von Joshua Kimmich nach nur 68 Sekunden, David Alaba, Serge Gnabry und eben Lewandowski war der sichere Sieger immer noch nicht satt. Sie rannten über die vollen 90 Minuten torhungrig an. Trainer Nico Kovac hatte im Vergleich zur Vorwoche ein wenig rotiert und mit Mats Hummels, Thiago sowie Kingsley Coman drei Reservisten in seine Anfangself befördert. Sie machten in Hannover schlichtweg ernst und bezauberten das Publikum. Ist also beim FC Bayern wieder alles ganz normal? „Sicherlich war die frühe Führung Glück für uns, aber insgesamt haben wir es sehr gut gemacht. Für diese Spielfreude hat meine Mannschaft ein ganz großes Lob verdient“, urteilte jedenfalls Kovac und fügte an: Vielleicht war es mit die beste Leistung in dieser Saison.“ Immer wieder war dieser feine und zugleich eklatante Unterschied sichtbar geworden. Wenn es im Mittelfeld darum ging, auf den Beinen und mit dem Kopf schneller als der Gegenüber zu sein, traten mehrheitlich die Könner in den mintgrünen Trikots in Erscheinung. Vor allem der Spanier Thiago hatte trotz der winterlichen Temperaturen große Lust, so manches Tänzchen mit dem Ball zu zeigen. Er gab den Ton an und die Laufwege für die Kollegen vor. Hannover 96 konnte um seine Rolle als Gastgeber im Grunde nur bemitleidet werden. Wer mag es schon gerne, wenn es im eigenen, mit 49.000 Zuschauern ausverkauften Stadion fast gar nicht gelingt, das eigene Können unter Beweis zu stellen? Dem Angreifer Niclas Füllkrug war der Frust über einen Arbeitstag, an dem er seiner eigentlichen Arbeit so gut wie gar nicht nachgehen durfte, schon früh anzusehen. Er stand mit seinen Kollegen Spalier für ein bitteres Schützenfest, das bei einer konsequenteren Chancenverwertung der Münchner noch fataler hätten enden können. 

 

Quelle:https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/gnadenlose-bayern-setzen-mit-4-0-in-hannover-aufholjagd-fort-15940041.html

CL 6.Gruppenspiel

Ajax Amsterdam vs. FC Bayern München  3:3 (0:1)

 

FC Bayern rettet Gruppensieg in Ajax-Drama

 

Das Vorrundenfinale in Champions-League-Gruppe E zwischen Ajax Amsterdam und dem FC Bayern wird zum Fußballdrama. Es bietet ein Traum-Comeback, zwei Platzverweise, drei Führungswechsel, vier Tore in der Schlussphase - und am Ende Münchner Erlösung.

Der FC Bayern hat sich zum Gruppensieg in der Champions League gezittert. Durch das 3:3 (1:0) am Mittwoch beim ebenfalls schon für das Achtelfinale qualifizierten Team von Ajax Amsterdam sicherten sich die Münchner zum insgesamt 15. Mal den ersten Platz zum Ende der Vorrunde.

Robert Lewandowski (13.) brachte die Bayern vor 45.000 Zuschauern mit seinem siebten Saisontreffer in der Fußball-Königsklasse in Führung, nach dem Ausgleich durch Dusan Tadic (61.) wurde es spannend. Berechtigte Platzverweise gegen Amsterdams Österreicher Maximilian Wöber und den Münchner Thomas Müller, Strafstoßtreffer durch Tadic zum 2:1 (82.) für die Gastgeber und Lewandowski (87.) zum 2:2 sowie Kingley Comans Tor zum 3:2 für die Gäste (90.) und Nicolas Tagliaficos 3:3  (90.+5) prägten eine mitreißende Schlussphase.

 

 

 Quelle:https://www.n-tv.de/sport/fussball/FC-Bayern-rettet-Gruppensieg-in-Ajax-Drama-article20770527.html



  

                     Ältere Beiträge wurden ins Archiv verschoben.