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Bayern News:



Aktuelle Spiele - Saison 2018/19 :

15. Spieltag Bundesliga

Hannover vs. FC Bayern München 0:4 (0:2)

 

Der deutsche Fußball-Rekordmeister kommt in Hannover zu einem ungefährdeten Erfolg. Zwei Rückkehrer stehen bei den Münchenern dabei in der Startaufstellung. Und der Sieg hätte noch deutlicher ausfallen können.

 

Selbst nach dem Treffer zum 0:4 wurde noch ausgelassen gejubelt. Robert Lewandowski sprang vor Freude in die Luft und signalisierte mit geballten Fäusten, wie viel Spaß ein ganz normales Pflichtspiel dann doch machen kann. Rund um den 4:0-Erfolg des FC Bayern München bei Hannover 96 wurde diese Gier des Favoriten deutlich sichtbar.Trotz der Tore von Joshua Kimmich nach nur 68 Sekunden, David Alaba, Serge Gnabry und eben Lewandowski war der sichere Sieger immer noch nicht satt. Sie rannten über die vollen 90 Minuten torhungrig an. Trainer Nico Kovac hatte im Vergleich zur Vorwoche ein wenig rotiert und mit Mats Hummels, Thiago sowie Kingsley Coman drei Reservisten in seine Anfangself befördert. Sie machten in Hannover schlichtweg ernst und bezauberten das Publikum. Ist also beim FC Bayern wieder alles ganz normal? „Sicherlich war die frühe Führung Glück für uns, aber insgesamt haben wir es sehr gut gemacht. Für diese Spielfreude hat meine Mannschaft ein ganz großes Lob verdient“, urteilte jedenfalls Kovac und fügte an: Vielleicht war es mit die beste Leistung in dieser Saison.“ Immer wieder war dieser feine und zugleich eklatante Unterschied sichtbar geworden. Wenn es im Mittelfeld darum ging, auf den Beinen und mit dem Kopf schneller als der Gegenüber zu sein, traten mehrheitlich die Könner in den mintgrünen Trikots in Erscheinung. Vor allem der Spanier Thiago hatte trotz der winterlichen Temperaturen große Lust, so manches Tänzchen mit dem Ball zu zeigen. Er gab den Ton an und die Laufwege für die Kollegen vor. Hannover 96 konnte um seine Rolle als Gastgeber im Grunde nur bemitleidet werden. Wer mag es schon gerne, wenn es im eigenen, mit 49.000 Zuschauern ausverkauften Stadion fast gar nicht gelingt, das eigene Können unter Beweis zu stellen? Dem Angreifer Niclas Füllkrug war der Frust über einen Arbeitstag, an dem er seiner eigentlichen Arbeit so gut wie gar nicht nachgehen durfte, schon früh anzusehen. Er stand mit seinen Kollegen Spalier für ein bitteres Schützenfest, das bei einer konsequenteren Chancenverwertung der Münchner noch fataler hätten enden können. 

 

Quelle:https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/gnadenlose-bayern-setzen-mit-4-0-in-hannover-aufholjagd-fort-15940041.html

CL 6.Gruppenspiel

Ajax Amsterdam vs. FC Bayern München  3:3 (0:1)

 

FC Bayern rettet Gruppensieg in Ajax-Drama

 

Das Vorrundenfinale in Champions-League-Gruppe E zwischen Ajax Amsterdam und dem FC Bayern wird zum Fußballdrama. Es bietet ein Traum-Comeback, zwei Platzverweise, drei Führungswechsel, vier Tore in der Schlussphase - und am Ende Münchner Erlösung.

Der FC Bayern hat sich zum Gruppensieg in der Champions League gezittert. Durch das 3:3 (1:0) am Mittwoch beim ebenfalls schon für das Achtelfinale qualifizierten Team von Ajax Amsterdam sicherten sich die Münchner zum insgesamt 15. Mal den ersten Platz zum Ende der Vorrunde.

Robert Lewandowski (13.) brachte die Bayern vor 45.000 Zuschauern mit seinem siebten Saisontreffer in der Fußball-Königsklasse in Führung, nach dem Ausgleich durch Dusan Tadic (61.) wurde es spannend. Berechtigte Platzverweise gegen Amsterdams Österreicher Maximilian Wöber und den Münchner Thomas Müller, Strafstoßtreffer durch Tadic zum 2:1 (82.) für die Gastgeber und Lewandowski (87.) zum 2:2 sowie Kingley Comans Tor zum 3:2 für die Gäste (90.) und Nicolas Tagliaficos 3:3  (90.+5) prägten eine mitreißende Schlussphase.

 

 

 Quelle:https://www.n-tv.de/sport/fussball/FC-Bayern-rettet-Gruppensieg-in-Ajax-Drama-article20770527.html

14. Spieltag Bundesliga

FC Bayern München vs. 1.FC Nürnberg  3:0  (2:0)

 

Der FC Bayern hat mit einer souveränen Vorstellung und dank Doppelpacker Robert Lewandowski im 190. bayerisch-fränkischen Derby den ersten Bundesliga-Heimsieg seit fast drei Monaten eingefahren Der deutsche Rekordmeister schoss sich beim 3:0 (2:0) gegen den erschreckend schwachen 1. FC Nürnberg für das "Finale" um den Gruppensieg in der Champions League am Mittwoch bei Ajax Amsterdam warm.

Torjäger Lewandowski (9./27.) brachte die Bayern mit seinen Saisontoren Nummer acht und neun auf die Siegerstraße. Franck Ribery (56.) sorgte nach der Pause mit seinem ersten Liga-Tor in dieser Saison für die Vorentscheidung (56.).

Bayern-Trainer Niko Kovac machte seine Ankündigung ("Ich habe meine erste Elf") wahr und setzte die einst so geliebte Rotation außer Kraft: Er ließ mit derselben Elf beginnen, die am vergangenen Wochenende 2:1 bei Werder Bremen gewonnen hatte.

 

 

In der Spielanlage bedeutete dies: Eine kompakte Mitte mit der Doppelsechs Joshua Kimmich und Leon Goretzka, später Kimmich und der eingewechselte Thiago.  Anfangs sah es noch nach einem Geduldspiel für die Münchner aus. Nürnberg, dem Kapitän Hanno Behrens verletzt fehlte, wartete vor 75.000 Zuschauern in der ausverkauften Allianz Arena mit zwei Viererketten tief in der eigenen Hälfte auf Fehler des Rekordmeisters. Weil diese aber weitgehend ausblieben, kam der Club kaum in Kontersituationen. Insgesamt war das Spiel der Gäste geprägt von Mutlosigkeit hart an der Grenze zur Angst. Dass die Bayern ihre jüngsten vier Liga-Heimspiele nicht gewonnen und gerade gegen vermeintlich kleine, aber freche Gegner gepatzt hatten, schien sich nicht bis nach Nürnberg herumgesprochen zu haben. Die Folge war eine fast erdrückende Münchner Dominanz, obwohl die Bayern keinesfalls vor Ideenreichtum sprühten. Nach einer Ecke von Joshua Kimmich nutzte Lewandowski das zu zögerliche Herauslaufen von Club-Torhüter Fabian Bredlow mit dem Kopf zur Führung. Nach einem Lattenknaller von Leon Goretzka legte der Pole per Abstauber nach. Kurz vor der Pause hatte "Lewy" noch das 3:0 auf dem Fuß. Nürnbergs Coach Michael Köllner stellte nach Wiederbeginn um und beorderte den schnellen Virgil Misidjan nach vorne, Sebastian Kerk rückte an dessen Stelle auf die linke Seite. Doch die Maßnahme verpuffte, weil bis in die Spitze viel zu selten mal ein Ball kam. Stattdessen leitete der unglückselige Bredlow mit einem verunglückten Schlag auf Serge Gnabry das nächste Gegentor ein. Den Schuss des Nationalspielers konnte Bredlow zwar parieren, gegen Riberys Nachschuss war er aber machtlos. 

 

 Quelle: https://www.sport1.de/fussball/bundesliga/2018/12/bundesliga-fc-bayern-muenchen-gegen-1-fc-nuernberg

13. Spieltag Bundesliga

SV Werder Bremen vs. FC Bayern München 1:2 (1:1)

 

Nach drei sieglosen Spielen freuen sich die Bayern über den wichtigen Erfolg gegen Werder. Kommt in der Bundesliga nun die große Aufholjagd? Der knappe Sieg in Bremen lässt diesen Schluss nicht zu.

 

Zwar zeigten die Bayern einige positive Entwicklungen. Serge Gnabry erzielte seinen ersten Doppelpack für seinen neuen Verein, das dürfte ihn für die kommenden Spiele stärken. Durch die Rückkehrer Kingsley Coman und Thiago, die beide eingewechselt wurden, entspannt sich die personelle Situation. Der Sieg war insgesamt verdient, die Bayern waren die klar bessere Mannschaft. Allerdings traf die Elf von Kovac auch auf ein Team, das jetzt einen Punkt aus den vergangenen fünf Spielen geholt hat und auch am Samstag wieder keine gute Leistung zeigte. Offensiv fiel Werder wenig ein, verlor zudem immer wieder leichtfertig den Ball - teils tief in der eigenen Hälfte. Und dennoch ließen die Bayern den Gegner nach der Führung zurück ins Spiel."Da waren wir ein Stück weit zu passiv, wollten ein bisschen durchschnaufen", sagte Thomas Müller. So ist auch das Gegentor zu erklären. Trainer Kovac machte den Treffer an Niklas Süle fest. Dieser hätte beim Torschützen Yuya Osako bleiben müssen. "Das passiert. Ein Fehler. Mehr Fehler habe ich bei meiner Mannschaft in 90 Minuten nicht gesehen." Aber mit dieser Einschätzung lag er schon beim Gegentor falsch.Joshua Kimmich ließ sich zunächst viel zu leicht durch eine einfache Richtungsänderung von Max Kruse aus dem Spiel nehmen. Nach der folgenden Flanke köpfte Osako (1,82 Meter) zwischen Süle (1,95) und Jérôme Boateng (1,92) ein.Manuel Neuer war halbherzig aus dem Tor herausgekommen. Gerade mit Blick auf den schwachen Bremer Auftritt ist es bemerkenswert, dass es der Rekordmeister nicht schaffte, das 1:0 in die Pause zu bringen oder gar auszubauen - oder die Partie dann zumindest in der zweiten Hälfte frühzeitig zu entscheiden. Unter anderem Müller und Robert Lewandowskil ießen einige Chancen aus, gerade der polnische Nationalspieler scheitertel eichtfertig. Aber in der letzten halben Stunde fehlte es dann fast durchgehend an Münchner Torgefahr. Werder hätte durch Maximilian Eggestein (58.) oder Kruse(77.) sogar noch ausgleichen können. Ja, das wäre unverdient gewesen. Aber die Bayern ließen diese Spannung wieder zu. Die Selbstverständlichkeit, mit der die Münchner eine derartige Begegnung jahrelang nach Hause spielten - sie ist weiterhin nicht zu sehen. Trotzdem hat die Mannschaft gelernt aus den späten Ausgleichstoren gegen Freiburg und Düsseldorf. "Wir haben auf unser schönes Spiel in den letzten Minuten verzichtet", sagte Müller. Gegen Bremen reichte es so zu einem umkämpften Sieg. Gegen stärkere Gegner werden die Bayern ihre verbesserte Leistung auch in der Liga mal wieder über 90 Minutenzeigen müssen.

 

Quelle: http://www.spiegel.de/sport/fussball/fc-bayern-muenchen-siegt-bei-werder-bremen-truegerischer-erfolg-a-1241506.html



  

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