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Bayern News:



Aktuelle Spiele - Saison 2018/19 :

34.Spieltag Bundesliga

FC Bayern München vs. Eintracht Frankfurt 5:1 (1:0)

 

Der FC Bayern ist zum siebten Mal hintereinander deutscher Fußballmeister. Am letzten Spieltag der Bundesliga gewinnen die Münchner am Ende klar gegen die SG Eintracht Frankfurt und sichern sich den Titel mit zwei Punkten vor der Dortmunder Borussia, die in Mönchengladbach siegt.

Der FC Bayern hat im Herzschlagfinale der Fußball-Bundesliga die Nerven bewahrt und schwebt im siebten Meisterhimmel. Der Rekordchampion setzte sich am letzten Spieltag verdient mit 5:1 (1:0) gegen eine schwache Frankfurter Eintracht durch und sicherte sich damit zum 29. Mal den Titel - zum siebten Mal in Serie und erstmals daheim in der Allianz Arena. Und das trotz im Herbst noch neun Punkten Rückstand auf Borussia Dortmund. Der von den Fans gefeierte Niko Kovac, dessen berufliche Zukunft trotz seiner ersten Meisterschaft als Trainer ungewiss ist, holte als zweiter Münchner nach Franz Beckenbauer als Profi und Coach den Schale. Diese wurde den Bayern, bei denen sich die umjubelten Altstars Franck Ribéry und Arjen Robben als Joker bei ihrem letzten Heimspiel mit Toren verabschiedeten, von Rekordnationalspieler Lothar Matthäus und DFL-Boss Christian Seifert übergeben. Außerdem sicherte sich Robert Lewandowski mit 22 Treffern zum vierten Mal die Torjägerkanone, nur Gerd Müller war häufiger Schützenkönig, nämlich sieben Mal. Am kommenden Samstag, 25. Mai, kann der Branchenprimus im Pokalfinale im Berliner Olympiastadion gegen RB Leipzig noch das Double perfekt machen.

Kingsley Coman in der vierten Minute, David Alaba (53.) und die eingewechselten Renato Sanches (58.) sowie Ribéry (72.) per Traumtor und Robben (78.) sicherten den überlegenen, aber lange wenig effektiven Münchnern mit ihren Toren die Meisterparty. Der ebenfalls eingewechselte Sebastien Haller hatte für die insgesamt enttäuschende Eintracht ausgeglichen (50.). Die Emotionen schlugen schon vor dem Anpfiff vor 75.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion hoch. Ribéry und Robben hatten schon beim Aufwärmen Tränen in den Augen. Kurz vor dem Anpfiff wurden sie wie Rafinha offiziell verabschiedet. Noch von der Bank aus erlebten die Oldies, wie mit Coman einer ihrer Erben zuschlug. Der Franzose schloss einen schnellen Angriff über Lewandowski und Thomas Müller aus 15 Metern ab. Es war der erste Torschuss der Bayern. Viele weitere Chancen folgten gegen eine Eintracht, die seltsam körperlos spielte. Im Spiel nach vorne leistete sich Frankfurt zu leichte Ballverluste, das Mittelfeld war kaum existent, die Abwehr wirkte mitunter völlig orientierungslos. Die Gäste mussten sich bei Torwart Kevin Trapp bedanken, dass das Spiel nicht früher entschieden war. Das vermeintliche 2:0 durch Gnabry (26.) wurde nach Videobeweis wegen einer Abseitsstellung zurückgenommen, der Frankfurter Jonathan de Guzman traf bei einem Rettungsversuch die eigene Latte (31.).

Kurz darauf musste Leon Goretzka angeschlagen für Sanches raus (37.), das Bayern-Spiel erfuhr kurzzeitig einen Bruch, Unsicherheiten schlichen sich ein - und die Eintracht nutzte das: Kapitän David Abraham traf nach einer Ecke die Latte, Haller staubte ab. Ein Fehler des bis dahin starken Trapp, der einen Müller-Schuss abprallen ließ, erlaubte Alaba die erneute Führung. Sanches stellte die Weichen nach einem Alleingang endgültig auf Konfetti. Die Treffer von Ribéry und Robben machten dann alles klar. 

 

 

Quelle : https://www.n-tv.de/sport/fussball/FC-Bayern-zittert-kurz-und-ist-Meister-article21032963.html

 

33.Spieltag Bundesliga

RB Leipzig vs. FC Bayern München 0:0 (0:0)

 

 

Die Bayern schienen bereits Meister, dann griff ein Videoschiri ein. Nun erlebt die Bundesliga erstmals seit zehn Jahren eine Titelentscheidung am letzten Spieltag.

 

 Leon Goretzka wählte den Knierutscher, einen sehr emotionalen und erdigen Torjubel. Der Neuzugang aus Schalke war sich sicher, das Tor zu seiner ersten Meisterschaft geschossen zu haben. Der Leipziger Abwehrmann Ibrahima Konaté hatte den Ball nicht aus der Gefahrenzone geköpft, sondern vor die Füße von Goretzka, der mit einem Scherenschlag das vermeintliche 0:1 erzielte. Es war eins der Spiele, bei dem wohl der gewinnt, der das erste Tor schießt.

Tatsächlich schienen die Bayern schon Deutscher Meister, denn dazu hätte ein Sieg in Leipzig genügt. Doch dann pfiff der Schiedsrichter Manuel Gräfe nicht an und griff sich an sein Headset. Was das bedeutet, weiß inzwischen jeder Fußballfan: Der Videoschiri meldet sich. Nach gut einer Minute entschied er: kein Tor, denn Robert Lewandowski, der den Ball unabsichtlich weitergeleitet hatte, stand knappst im Abseits. Weil auch danach kein Tor mehr fiel und es beim 0:0 blieb und gleichzeitig Dortmund 3:2 gegen Düsseldorf gewann, darf sich die Bundesliga auf eine Titelentscheidung am letzten Spieltag freuen, erstmals seit zehn Jahren. Der BVB kann die Bayern noch überholen, wenn er gewinnt und sie verlieren. Die Szene des Bayernspiels war mit bloßem Auge nicht verlässlich zu bewerten, selbst die vielen Zeitlupen und Standbilder tilgten nicht die letzten Zweifel, ob sich Lewandowski näher an der Torlinie befand als sein Gegenspieler. Und welcher Körperteil eigentlich gezählt haben soll, Hüfte, Schulter, Brust, Fuß oder Fuß. Es kann sich allenfalls um drei Millimeter gehandelt haben. In der neuen technischen Welt ist das offenbar Abseits. Es war nicht unbedingt eine Fehlentscheidung. Dennoch regte sich Uli Hoeneß über den "Witz des Jahres" auf und nur weil sich Uli Hoeneß aufregte, hieß das nicht, dass er ganz Unrecht hatte. Marco Fritz, der Mann im Kölner Keller, wollte wohl nicht, dass die Bayern durch ein fragliches Tor Meister werden, nachdem ihnen zwei Schiris schon beim Einzug ins Pokalfinale mit einem Elfmeter geholfen hatten. Auch sonst kamen die Bayern dem Tor näher als Leipzig. Serge Gnabry boten sich in der ersten Halbzeit zwei Chancen, eine weitere in der zweiten. Beinahe hätte der 36-jährige eingewechselte Franck Ribéry mit der Hacke den Tormann überwunden. Robert Lewandowski setzte einen Freistoß nur ganz knapp neben den Pfosten. Die Bayern waren die bessere Mannschaft, doch ihre Angriffe waren nicht immer gut strukturiert, aus der zentralen Zone vor dem Strafraum entstand wenig Gefahr für Leipzig. Viele Pässe, Flanken, Schüsse fanden nicht das Ziel. Auf der anderen Seite verteidigte Leipzig nicht schlecht. Konaté ließ Lewandowski einige Male abprallen, Marcel Halstenberg schloss die linke Seite, Péter Gulácsi hielt gewohnt sicher. Leipzig präsentierte sich, im Gegensatz zu Dortmund vor einem Monat, den Bayern als fast ebenbürtiger Gegner und hat daher auch eine Chance im Pokalfinale in zwei Wochen.

Letztmals wurde der Meister 2009 am letzten Spieltag gefunden. Bayern München, die von Markus Babbel trainierten Stuttgarter und der VfL Wolfsburg, der es letztlich schaffte, waren im Rennen. Ein Jahr später war Bayern praktisch nicht mehr von Schalke einzuholen. Seitdem stand der Meister jeweils vor dem Ultimo fest, zunächst zwei Mal die Dortmunder, dann sechs Mal die Bayern. Für das Produkt Bundesliga ist dieser Showdown gut, für die Bayern wäre ein Titel auf den letzten Metern zudem schöner. Entsprechend gelassen gaben sie sich nach dem Abpfiff. "Ich habe keine Sorge", sagte Karl-Heinz Rummenigge, "dass wir nicht nächste Woche die Meisterschaft klarmachen werden." Doch die erste Chance haben die Bayern vergeben.

 

Quelle:https://www.zeit.de/sport/2019-05/bundesliga-rb-leipzig-fc-bayern-muenchen/komplettansicht

 

32.Spieltag Bundesliga

FC Bayern München vs. Hannover 96  3:1 (2:0)

 

Bayern München hat im Titelkampf am Samstag  gegen Schlusslicht Hannover 96 einen 3:1 (2:0) -Sieg eingefahren. Der Favorit legte zwar ein Spiel mit Höhen und Tiefen hin, steht aber dennoch kurz vor der 29. deutschen Meisterschaft.

 

 

Gegen über weite Strecken erschreckend passive Gäste aus Hannover brachten den Münchenern am 32. Spieltag Treffer von Robert Lewandowski (27. Minute), Leon Goretzka (40.) und Franck Ribery (84.) bei einem Gegentreffer per Handelfmeter durch Jonathas (51.) den zehnten Heimsieg in Folge und zwei Spiele vor Schluss nach Dortmunds 2:2 in Bremen vier Zähler Vorsprung auf den Verfolger. Nur in den ersten Minuten sah es für defensiv eingestellte Hannoveraner ganz gut aus. Genki Haraguchi verpasste nach einer Flanke von links per Kopf eine durchaus mögliche Führung (5.). Es sollte aber der einzige Versuch der Gäste Richtung FCB-Tor in Durchgang eins bleiben. Danach spielten gegen immer zaghafter werdende Niedersachsen nur noch die Münchener. Vor allem über die rechte Seite mit Joshua Kimmich und Serge Gnabry konnte der Spitzenreiter fast machen, was er wollte. Die Führung durch Lewandowski war dann zwangsläufig. Der Pole durfte aus kurzer Distanz eine Kimmich-Flanke unbedrängt zum 1:0 einköpfen, sein 22. Saisontor. Auch beim 2:0 durch einen Distanzschuss von Goretzka schaute die Hannoveraner Defensive nur zu (40.). "An der ersten Halbzeit lässt sich eigentlich nur die Chancenverwertung monieren", analysierte Bayern-Trainer Niko Kovac am Sportschau-Mikrofon. "Da müssen wir 4:0 oder 5:0 führen." So kam es anders. Nachdem Jerome Boateng bei einer Abwehraktion im Strafraum den Ball in der Drehung von hinten an den angelegten Oberam bekam, entschied Schiedsrichter Christian Dingert nach Videobeweis auf Elfmeter. Der zur Pause eingewechselte Jonathas verkürzte auf 1:2 (51.). Im Gerangel mit Sven Ulreich um den Ball sah Hannovers Torschütze die Gelbe Karte und wenig später nach einem Zweikampf mit Kimmich Gelb-Rot (57.). In der Folge wackelten die Bayern trotz Überzahl. Zwar kam Hannover kaum nach vorne, aber die Münchener spielten mit zu wenig Entschlossenheit und Druck. So blieb es bis in die Schlussphase spannend, ehe der eingewechselte Ribery mit dem 3:1 sechs Minuten vor Abpfiff für die Entscheidung sorgte.

 

Quelle: https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/spielbericht-bayern-hannover-102.html

 

31.Spieltag Bundesliga

1. FC Nürnberg vs. FC Bayern München 1:1 (1:0)

 

Der FC Bayern München kann den Ausrutscher der Dortmunder nicht ausnutzen und lässt gegen den 1. FC Nürnberg Punkte liegen. In den Schlussminuten überschlagen sich die Ereignisse. Nürnberg verschießt einen Elfmeter, Kingsley Coman vergibt eine Riesen-Chance.

 

Der FC Bayern München hat nur mit viel Glück eine drohende Derby-Pleite beim Fast-Absteiger 1. FC Nürnberg abgewendet. Tim Leibold schoss am Sonntag beim 1:1 (0:0) einen Foulelfmeter in der Nachspielzeit an den Pfosten und vergab damit die große Siegchance für den tapfer kämpfenden Franken. So rettete Fußball-Nationalspieler Serge Gnabry dem Tabellenführer mit seinem Treffer in der 75. Minute einen Punkt, mit dem die Bayern allerdings nach der Dortmunder Derby-Pleite am Tag zuvor die mögliche Vorentscheidung im Meisterschaftskampf verschenkten. Die Nürnberger waren vor 50 000 Zuschauern im Max-Morlock-Stadion durch den Treffer von Matheus Pereira in der 48. Minute in Führung gegangen. In letzter Sekunde vergab Münchens Kingsley Coman allein vor dem Tor den Sieg. Die Münchner vergrößerten den Vorsprung in der Tabelle auf zwei Punkte auf den BVB, vier hätten es sein können.

 

 

Quelle:https://www.focus.de/sport/fussball/bundesliga1/bundesliga-1-fc-nuernberg-fc-bayern-muenchen-im-live-ticker_id_10643325.html

 



  

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